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Kommentar zum GeschäftsberichtIst das Theater Basel bald am Ende?

Die Fortführung der Geschäftstätigkeit könnte im schlimmsten Fall gefährdet sein, schreibt das Theater. Dabei erhält es von den beiden Basel insgesamt 45 Millionen Franken an Subvention.

«Im Flow der Apokalypse» hatte im Oktober am Theater Premiere. Eine Vorahnung des Verwaltungsrates auf das, was droht?
«Im Flow der Apokalypse» hatte im Oktober am Theater Premiere. Eine Vorahnung des Verwaltungsrates auf das, was droht?
Foto: Lucia Hunziker

Dies meldete gestern das Theater Basel: «In der Spielzeit 2019/2020 besuchten 114'712 Zuschauerinnen und Zuschauer das Theater Basel bis zur Schliessung des Spielbetriebs am 29. Februar 2020 aufgrund der Corona-Pandemie. Das Theater Basel war dank der Auslastung von über 80 Prozent bis zur Schliessung des Betriebs auf dem Weg, die Marke von 200'000 Zuschauerinnen und Zuschauern zu erreichen. Hohe Einnahmenverluste durch das frühe Ende der Spielzeit konnten durch sofortige Massnahmen kompensiert werden.»

Dies ist quasi eine Kürzestzusammenfassung des Geschäftsberichts 2019/2020, der dem gleichen Mail angehängt wurde. Bei der ausführlichen Lektüre dieses Geschäftsberichts, der unter anderem Statistiken über die Besucherinnen und Besucher nach Sparte die Oper schwingt obenaus! und sogar nach einzelnen Stücken enthält der «Barbiere» und «Andersens Erzählungen» mit je über 12’500 Eintritten sind die Knüller –, fährt einem am Ende der Schrecken in die Glieder.

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