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Netanyahu versus König AbdullahIsrael und Jordanien gefährden ihren kalten Frieden

Historische Visite verhindert: Israels Premier Benjamin Netanyahu wollte als erster israelischer Regierungschef in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen. Die Jordanier haben das verhindert.

Sabotageakt als Retourkutsche gedacht

Der sensibelste Ort im israelisch-jordanischen Verhältnis: Die Al-Aqsa-Moschee mit der goldenen Kuppel auf dem Tempelberg in Jerusalem ist das drittwichtigste Heiligtum der Muslime.

Saudis wollen auf dem Tempelberg das Sagen haben

Europäische Friedensinitiative überschattet

Kein Freund von Netanyahu: Der Streit zwischen dem jordanischen König Abdullah und dem israelischen Premier entzündet sich immer wieder an Israels Umgang mit den Palästinensern.
7 Kommentare
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    Stefan Leu

    Die Überschrift ist nicht korrekt, wer immer wieder den immer noch sehr warmen Frieden mit Jordanien gefährdet ist Netanyahu und nicht Israel als ganzes, was beim genauen Lesen des Artikels auch sofort deutlich wird.

    Netanyahu persönlich hat sich von Jordanien abgewandt und wendet sich immer mehr den korrupten Diktatoren in Saudiarabien und den Emiraten zu, geleitet von Busenfreund Trump. Es ist zu hoffen dass Netanyahu nächste Woche das Schicksal Trumps teilen wird damit die Israelisch-Jordanische Zusammenarbeit insbesondere auch in Sicherheitsfragen wieder aufgenommen werden kann.