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Bundespräsidentin in BaselIntimer Einblick in Sommarugas Corona-Tagebuch

Simonetta Sommaruga erlebte die siebenmonatige Pandemiephase als «Grenzerfahrung». Vor Studenten der Uni Basel erzählt sie, wie sie den existenziellen «Stresstest» überstanden hat.

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga spricht in der Aula der Universität Basel über ihr Präsidialjahr in Corona-Zeiten.
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga spricht in der Aula der Universität Basel über ihr Präsidialjahr in Corona-Zeiten.
Foto: Pino Covino

Es gibt Tage, die unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Lange danach weiss man noch immer, was man gegessen hat und wo man gestanden ist. Als das Coronavirus Anfang März die Agenda der Schweiz und damit die Agenda von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga übernahm, stand sie in Kloten auf dem Flugfeld und verabschiedete den Staatsbesuch aus Ghana. Nachbarländer wie Italien und Frankreich läuteten den Lockdown ein, Schweden stellte auf die Strategie der Herdenimmunität ab. Und irgendwie musste der Bundesrat auch seinen Weg – einen schweizerischen – finden und die Bundespräsidentin immer öfter, manchmal vier- bis fünfmal pro Woche und auch sonntags, Sitzungen einberufen.

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