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Glamour in Bern Interieur mit Ausblick

Die Architektin Nina Mair hat das Hotel des Kursaals Bern zum Swissôtel Kursaal Bern umgebaut: edel und komfortabel zugleich.

Edle Materialien im Innern und ein wunderbarer Ausblick nach draussen: So präsentiert sich das umgebaute Hotel des Berner Kursaals.
Edle Materialien im Innern und ein wunderbarer Ausblick nach draussen: So präsentiert sich das umgebaute Hotel des Berner Kursaals.
Foto: David Schreyer

Mit der Sommerwirtschaft Schänzli wurde 1859 der Grundstein gelegt für den Kursaal Bern. Heute ist es ein All-in-one-Haus mit Kongresszentrum, drei Restaurants, einer Cocktail-Bar, dem Grand Casino Bern und einem 4-Stern-Superior-Hotel.

Der heutige Bau stammt aus den Achtzigerjahren, die letzte Renovation datiert von vor zehn Jahren. Nun wurden alle 171 Zimmer und die Lobby für rund 18 Millionen Franken total erneuert.

Neu betreibt der Kursaal das Hotel als Swissôtel Kursaal Bern: «Die Marke vereint Schweizer Gastfreundschaft mit zeitgemässem Design und einer gemütlichen Atmosphäre – das passt zu unserem Haus», sagt die Direktorin Karin Kunz.

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