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SVP reicht Referendum ein«Integrations­verweigerern muss man klare Auflagen erteilen»

«Hier ein Flyer, da eine Website»: SVP-Fraktionspräsident Peter Riebli wünscht sich mehr Schwerpunkte statt viele kleine Massnahmen.
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Fordern, nicht nur fördern

Riebli will nicht sparen

Die Zeit drängt

27 Kommentare
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    Meret Lützelschwab

    Ich habe einmal in einem Betrieb mit einem grossen Anteil an Ausländern gearbeitet. Da hing auf jedem Stockwerk ein Schild: "Wir sprechen Deutsch miteinander". (War übrigens in BL). Das hat erstaunlich gewirkt, selbst Mitarbeitende aus der Reinigung oder technisches Personal sprachen auch untereinander Deutsch. Der Weg zur Landessprache führt für Erwachsene eigentlich immer über das Arbeitsleben und dort sollte man deshalb verlangen, dass Deutsch gesprochen wird. Bei Müttern, die zu Hause bei den Kindern bleiben, sollte man die Kinder einbeziehen und MuKi-Kurse anbieten.

    Und Sprachkenntnisse/Integration darf ruhig zur Bedingung für staatliche Leistungen (z.B. Sozialhilfe) gemacht werden. Man sollte das aber gleich zu Anfang klar machen.