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Homophobes Hollywood

«Carol» feiert die Liebe zweier Frauen. Normalerweise müssen Schwule und Lesben in Filmen für Gags oder Schläge herhalten. Eine Kampagne kämpft dagegen.

Hollywood liebt Liebesgeschichten. Mann trifft Frau, das Publikum ist ziemlich sicher, dass sie einander am Ende kriegen werden – natürlich erst nach diversen Hindernissen, die es zu überwinden gilt. Im neuen Film «Carol», der vergangene Woche in den Deutschschweizer Kinos angelaufen ist, fünf Golden-Globes-Nominationen erhalten hat und als Favorit für die Oscars gilt, gibt es ebenfalls zwei Liebende.

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