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B.1.617 auf dem VormarschIndische Virusvariante bedroht Lockerungspläne der Briten

Anstehen fürs Impfen in Bolton.
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Beginn der dritten Welle

Höheres Risiko für Ungeimpfte

Indische und britische Variante wohl ähnlich ansteckend

Indische Variante in der Schweiz

nag/sda/afp

26 Kommentare
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    Thomas Oettli

    Einen Zusammenhang mit Varianten sehe ich nicht.

    Grossbritanien hatte abgestuft schon länger ( 12.4. und 17.5.) die Massnahmen stark gelockert. Wie die Statistiken im Ländervergleich auf OurWorldinData (Daten der John Hopkins University) zeigen, hat der wachsende Anteil der neuen Mutation wenn schon, eher einen mildernden, positiven Einfluss auf den Pandemieverlauf.

    Das sagen uns die John Hopkins Statistiken bis 1.6.:

    1) Daily new confirmed COVID-19 cases per million people: UK tiefste Werte im Vergleich mit Frankreich, Indien, Canada, USA, Deutschland

    2) Number of COVID-19 patients in hospital at a given time: UK tiefste Werte im Vergleich mit USA, Frankreich, italien, Spanien, Canada, Belgien, Holland

    3) Daily new confirmed COVID-19 deaths per million people: UK tiefste Werte im Vergleich mit Indien, Deutschland, Frankreich, USA, Canada mit deutlichem Abstand zum nächst höheren (Canada)

    Wie der Tagi am 19.1.21 in ‘Entwickelt sich Covid-19 zur gewöhnlichen Erkältung?’ berichtete, ist das Abflachen der Symptome bei zunehmenden Mutationen ein oft beobachteter, natürlicher Verlauf. So erlebten wir es in der Schweiz mit der britischen Variante. Bereinigt man den Verlauf seit Dezember von einzelnen Fallzahlenpeaks - verursacht durch neue Testverfahren mit doppelter Rapportierung - war der Verlauf konsistent seit Dez 20 abnehmend bei allen Parametern. Dies trotz proportionalem Anstieg der britischen Variante und fast wöchentlichen Corona-Regelverletzungen (Demos, Feiern).