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Neues Hightech-Zentrum In diesem 50-Millionen-Bau hält die Swiss ihre Crews fit

Ein Ungetüm von einem Flugsimulator: Hier üben die Piloten das Fliegen unter Einwirkung realer Kräfte.
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Alles unter einem Dach

Realistisch üben: Die Mock-ups eines A220 (vorn) und eines A330.
Charme einer Lagerhalle, der Inhalt ist dafür umso unterhaltsamer: Das Lufthansa Aviation Training in Opfikon ZH.
In der Hoffnung, dass sie es nie im Echtfall anwenden müssen: Übung des Verlassens eines A220 über die Notrutsche.
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Weil die Crews all dies für die jeweiligen Flugzeugtypen, für die sie lizenziert sind, können müssen, stehen hier eine Boeing 777 und die Airbus-Modelle A220, A320 und A330 auf engstem Raum nebeneinander.

Echtes Cockpit, echtes Feeling: Andreas Boner, Leiter des Pilotentrainings der Swiss, im Simulator.

15 Tonnen schwer, 12 Millionen teuer

8 Kommentare
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    Hans R. Vogel

    Die Ungeduld ist keine Frechheit, es ist legitim das bezahlte Flugticket rückerstatten zu lassen. Bei der Buchung verlangt die Airline auch sofortige Bezahlung auch wenn der Flug erst in Monaten stattfindet. Zudem besteht ein Transportvertrag zwischen der Airline und des Pax, welcher beidseitig einzuhalten ist. Somit steht die Airline in der Pflicht, das Geld den Pax innert angemessener Frist (normalerweise 14 Tagen) auch wieder gutzuschreiben. Mit Gutscheinen ist es nicht getan.