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Heisser Konflikt in der WüsteIn der Westsahara stehen die Zeichen auf Krieg

Polisario-Soldaten in Bir Lahlou im Nordosten der Westsahara.
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«Wir nehmen den bewaffneten Kampf wieder auf.»

Brahim Ghalil, Polisario-Generalsekretär

Marokko bietet höchstens Autonomie an

«Marokko wird mit äusserster Härte und in Selbstverteidigung auf jede Bedrohung seiner Sicherheit reagieren»: König Mohammed VI.
9 Kommentare
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    Sylvia Valentin

    Der Artikel zeigt erschreckend, wie subtil marokkanische Propaganda verbreitet werden kann. Zum Beispiel hätte eine saubere Recherche ergeben: Letzten Freitag ist marokkanisches Militär in die UNO-Pufferzone einmarschiert. Den Bau einer Strasse durch diese Pufferzone hat die UNO bereits 2001 als möglichen Verstoss von Marokko gegen das Waffenstillstandsabkommen von 1991 kritisiert. Die marokkanischen Truppen in diesem Gebiet sind definitiv ein Verstoss. Das ist keine Frage der Interpretation. Die international anerkannte Vertretung des Sahrauischen Volkes, Frente Polisario, hat daraufhin ihrerseits erklärt, sich auch nicht mehr an das Abkommen zu halten.

    Unverständlich, wie der Bund einen solch tendenziösen Artikel übernehmen kann.