Zum Hauptinhalt springen

1:4 gegen den FC ZürichIm neuen Jahr kämpft der FC Basel mit alten Problemen

Der Klassiker gegen den FC Zürich hätte für die Basler ein erfolgreicher Auftakt werden sollen. Doch das 1:4 wirkt auf mehreren Ebenen wie ein Rückschritt.

Enttäuschte Gesichter nach der 1:4-Niederlage gegen den FC Zürich. Eray Cömert, Arthur Cabral, Pajtim Kasami und Heinz Lindner (von links).
Enttäuschte Gesichter nach der 1:4-Niederlage gegen den FC Zürich. Eray Cömert, Arthur Cabral, Pajtim Kasami und Heinz Lindner (von links).
Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

Was diesem Spiel unter anderem fehlte, war die passende Geräuschkulisse. Unter normalen Umständen findet der Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich ja vor rund 30’000 Fans statt, die das Geschehen mit ihrer eigenen Tonspur unterlegen.

In den ersten Minuten, als nicht allzu viel los war, wäre es vermutlich noch ruhig gewesen. Dann wäre es lauter geworden, kurz vor der Pause, als der FCB seine besten Möglichkeiten hatte. Nach der Pause hätte man nach den Treffern der Zürcher ein nervöses Raunen gehört, gefolgt von vermehrten Rufen der Verzweiflung. Dann ein kurzer Jubelschrei der Hoffnung und am Ende: laute Pfiffe.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.