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Russland fordert Ende der KämpfeIm Libyen-Konflikt deutet sich eine Wende an

Treffen in Ankara: Fayez al-Serraj, Libyens Premier, und Recep Tayyip Erdogan, Staatschef der Türkei.

Russische Gefangene in Tripolis

Russland und Türkei entscheiden

1 Kommentar
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    Jean Roth

    Solange Haftar den farblosen Serraj nicht ersetzt hat, solang werden die Unruhen weitergehen. Der "gewählte Präsident" hat weder Armee noch genügend Tribus hinter sich, was unabdingbar ist in Libyen (in den andern Nordafrikastaaten nicht ! ) Erdogan will mitmischen wegen einerseits billigem Öl und anderseits um sein Luftschloss vom "Osmanischen Reich" zu unterhalten.