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Lehren aus der PandemieIdeen für das Museum der Zukunft

Die Corona-Pandemie hat viele Museen in die Krise gestürzt – Anlass für Museumsdirektoren weltweit, sich grundsätzliche Gedanken über die Zukunft zu machen.

Ein Ort der Debatten: Das Booklyn Museum of Art in New York.
Ein Ort der Debatten: Das Booklyn Museum of Art in New York.
Foto: Instagram

András Szántó, Museumsfachmann aus New York, hat in seinem neuen Buch 28 Museumsdirektorinnen und -direktoren auf der ganzen Welt befragt, welche Lehren sie aus der Pandemie ziehen und wie die Institution der Zukunft aussehen könnte.

Wir haben ein paar der einprägsamsten Passagen herausgepickt:

Mehr Buntheit!

Anne Pasternak vom Brooklyn Museum in New York.
Anne Pasternak vom Brooklyn Museum in New York.
Foto: Instagram

Anne Pasternak, Brooklyn Museum, New York
Kritisiert die traditionelle Kunstgeschichtsschreibung, die auf «weissen patriarchalischen Erzählungen» basiere. Die Museen habe «die Geschichten und Erzählungen so vieler ausgelassen. Wir haben sexistische, rassistische, koloniale und viele andere amoralische und ungerechte Praktiken bestätigt.» Pasternak freut sich darüber, dass viele Museen sich dessen bewusst werden und «immer mehr Institutionen beginnen, Frauen und Bipoc (Black, Indigenous and People of Color)-Künstler zu zeigen und zu sammeln».

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