Zum Hauptinhalt springen

TV-Kritik zu «Reporter» mit Angélique Beldner«Ich wollte den Rassismus nicht sehen»

Die TV-Moderatorin sprach bis anhin nicht über ihre Hautfarbe. Doch dieser Sommer hat alles verändert. Die SRF-Kamera durfte Angélique Beldner privat begleiten. Eine Schocktherapie.

Scheute Diskussionen über Rassismus: SRF-Moderatorin Angélique Beldner.
Scheute Diskussionen über Rassismus: SRF-Moderatorin Angélique Beldner.
Foto: SRF

«Schoggi» traue man sich nicht mehr zu sagen. Aber «Latte macchiato», «Café Mélange». Ja, so nenne man sie bis heute, bestätigt Angélique Beldner, als Journalistin Kathrin Winzenried zur Sicherheit nachfragt. Bis zu diesem Sommer sprach Beldner nicht über ihre Hautfarbe und auch nicht über Rassismus.

Dann aber gingen nach der Ermordung von George Floyd weltweit und auch in der Schweiz Tausende Menschen auf die Strasse – «Black Lives Matter». Im Juli beantwortete die TV-Moderatorin den Medien erste Fragen zum Thema, nun widmet ihr SRF eine «Reporter»-Sendung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.