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Interview mit Sprengstoffexperten«In der Schweiz haben wir nirgends so viel Ammoniumnitrat gelagert»

Markus Troger vom Schweizer Sprengstoffhersteller SSE über die enorme Detonation in Beirut und den korrekten Umgang mit dem gefährlichen Material.

Bei der Explosion im Hafen von Beirut breitet sich eine Schockwelle aus.
Bei der Explosion im Hafen von Beirut breitet sich eine Schockwelle aus.
Karim Sokhn/REUTERS

Herr Troger, angeblich wurde die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut von 2750 Tonnen Ammoniumnitrat verursacht. Ist das plausibel?

Ob effektiv Ammoniumnitrat die Explosion verursacht hat, kann ich nicht sagen. Aber physikalisch plausibel ist es schon.

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