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Ciriaco Sforza im Interview«Ich kann keine enttäuschten Spieler gebrauchen»

Vor dem Spiel gegen den FC Zürich blickt Ciriaco Sforza auf seine ersten sechs Wochen als FCB-Trainer zurück und spricht über mangelnde Konzentration, fehlende Charaktere und die Arbeit an sich selbst.

«Mich irritiert das nicht»: FCB-Trainer Ciriaco Sforza will sich von den Nebengeräuschen nicht aus der Ruhe bringen lassen.
«Mich irritiert das nicht»: FCB-Trainer Ciriaco Sforza will sich von den Nebengeräuschen nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Foto: Toto Marti (Freshfocus)

Es waren sechs intensive Wochen für Ciriaco Sforza: nur zwei Wochen Vorbereitung, ein völlig misslungener Test gegen Saarbrücken, dann sechs Pflichtspiele innerhalb von zweieinhalb Wochen. Mit der Niederlage gegen ZSKA Sofia hat der FC Basel bereits sein erstes Saisonziel verpasst, die Qualifikation für die Europa League. Doch Sforza blickt positiv nach vorne. In der zurückliegenden Länderspielpause konnte er zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt ein paar ruhige Stunden geniessen. Und dank den Zugängen von Timm Klose und Pajtim Kasami wurde ein Mangel behoben, den Sforza in den ersten Wochen bei seiner Mannschaft ausgemacht hat: mangelnder Charakter.

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