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«Ich irritiere die Blues-Professoren»

Philipp Fankhauser mag es, auch kleine Eigenheiten in seine Stücke einzubauen.

Wie ist es 2019 um den Blues bestellt? Seit dem letzten Revival sind viele Jahre vergangen.

Bei keinem anderen Musikgenre gibt es so viele Awards und Auszeichnungen wie beim Blues. Woran liegt das?

Womöglich haben die vielen Blues-bezogenen Awards etwas damit zu tun, dass die Blues Community etwas gesetzter ist als andere Musikszenen.

Anders gefragt: Welche Spuren haben Sie im Schweizer Blues hinterlassen?

War das schon immer Ihr Anspruch?

Sie sollen den Blues früher als bier­ernsten, ja geradezu heiligen Ritus betrieben haben. Sehen Sie diese Musik noch immer als Sakrament?

Sie gehören aber nicht zu den Puristen, die die Blues-Szene mit ihrem Besserwissertum verpesten.

Was steht als Nächstes bei Ihnen an?

Jetzt wird Ihnen der Swiss Blues Lifetime Achievement Award verliehen. Womit glaubt Philipp Fankhauser, diese Auszeichnung verdient zu haben?