Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Folgen von Gehirnerschütterungen«Ich feiere jeden, der zum Psychologen geht»

Auf dem langen Weg zurück nach einer Gehirnerschütterung: Die Davoser Eishockeyspieler Claude Paschoud (links) und Dino Wieser.
Weiter nach der Werbung

Kein Fall ist gleich

«Du machst deine Lebensqualität jetzt schon kaputt, wenn du daran denkst, dass du mit 60 dement sein könntest.»

Dino Wieser, Stürmer HC Davos
Mittlerweile mitten im Sommertraining, die Zukunft dennoch offen: Claude Paschoud (links) und Dino Wieser im Davoser Eisstadion.

Nicht alles Wissenswerte hilft

«Wenn ich mit Kopfschmerzen aufwache, denke ich nicht daran, wann ich wieder spielen kann, sondern: Ich möchte wieder normal leben können.»

Claude Paschoud, Verteidiger HC Davos
2 Kommentare
Sortieren nach:
    Andrea S.

    Wenn die fiesen Gedanken kommen braucht man Erholung und Ruhe. Es braucht Einfachheit im Leben. Sprich kleine vermeintliche banalitäten des Alltags integrieren können. Nicht jeder ist geeignet für detaillierte Aufklärungen. Sprich ständiges analysieren von Dingen. Leistungssportler sind ja sowiso immer im Kopf und dann noch weiter im Kopf analysieren. Noch mehr Mentales kein wunder hört der Kopf dann nicht mehr auf zu drehen. Aber ich glaube genau das ist der Krux, diese Balance hinzukriegen zwischen Leistung und Leistungsabbau ist sehr, sehr schwierig.