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Engelberger zu Beizen-Schliessung«Ich fände eine Bewegung in Richtung Baselland dumm»

Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger verteidigt die schärferen Corona-Massnahmen in Basel-Stadt. Der Schritt sei nötig gewesen. Die Kritik aus der Gastroszene hält er nicht für unfair, aber für inhaltlich nicht richtig.

Regierungsrat Lukas Engelberger: «Ein Restaurant birgt ein höheres Ansteckungsrisiko als ein Einzelbüro oder eine offene Strasse.»
Regierungsrat Lukas Engelberger: «Ein Restaurant birgt ein höheres Ansteckungsrisiko als ein Einzelbüro oder eine offene Strasse.»
Foto: Dominik Plüss

Herr Engelberger, die Gastrobranche und teilweise auch Politiker kritisieren die neuesten Corona-Massnahmen scharf. LDP-Grossrat André Auderset kürte Sie vor ein paar Tagen zum Mitarbeiter des Monats von Gastro Baselland. Wie gehen Sie damit um?

Lukas Engelberger: Kritik gehört dazu. Ich wollte schliesslich Gesundheitsdirektor des Kantons Basel-Stadt werden und muss auch in heiklen Situationen Verantwortung übernehmen. Aber ich kann verstehen, dass es für die Betroffenen derzeit besonders schwierig ist und sie deshalb auch Gebrauch von ihren Rechtsmitteln machen.

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