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Interview mit Roger Federer«Ich dachte: Selfies mit Maske, das geht zu weit!»

Maskenpflicht beim Betreten des Courts: Roger Federer schreitet zum Training in Doha.

«Für mich ist Tennis wie Velofahren, das verlernt man nie. Wenn mich etwas beschäftigt, ist es das Knie.»

«Es war erschreckend zu sehen, wie schnell man alles verliert, wenn man sich nicht bewegt.»

«Ich will Skifahren mit Kindern und Freunden, Fussball und Basketball spielen, auch nach der Karriere.»

«Ich habe einfach das Gefühl, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist.»

Das Team ist dabei: Severin Lüthi (links) und Ivan Ljubicic (rechts) verfolgen Roger Federer.

«Bisher bin ich von Covid-19 verschont geblieben. Gut, ich war auch nicht gross unterwegs.»

«Es wird auch interessant sein, wie ich das Leben in der Blase erlebe. Die Familie kann ja nicht mitreisen.»

«Am US Open hatte Djokovic einfach unglaubliches Pech. Und mit der Adria-Tour meinte er es ja eigentlich gut.»

7 Kommentare
    Hans Willi

    Ein beeindruckender Mensch. Und sehr abgeklärt. Mit seiner realistischen Analyse der Situation traue ich ihm zu nochmals zurück zu grossen Siegen zu kommen.