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Interview mit FCB-Profi Fabian Frei«Ich bin nicht Alex Freis Karriereplaner»

Der 31-jährige Aufbauer des FC Basel möchte nicht mehr über die Unruhen reden und sich auf das Sportliche konzentrieren. Trotzdem gibt er einen Einblick in seine Gefühlswelt, bevor es im Gespräch um Fussball geht – und er verrät, dass Valentin Stocker nicht der einzige Routinier ist, der das Interesse anderer Clubs weckte.

«Von all dem, was ich lese und höre, habe ich manchmal so einen Kopf», sagt Fabian Frei im Gespräch mit dieser Zeitung – und hält sich dabei demonstrativ die Hände neben die Ohren …
«Von all dem, was ich lese und höre, habe ich manchmal so einen Kopf», sagt Fabian Frei im Gespräch mit dieser Zeitung – und hält sich dabei demonstrativ die Hände neben die Ohren …
Foto: Uwe Anspach (Keystone)

Fabian Frei, wenn es um den FC Basel geht, dann geht es seit Wochen primär um das Thema «Unruhe». Wie sehr nervt es als Spieler, danach befragt zu werden?

Sehr. Ich möchte wirklich nicht mehr darüber sprechen. Und zwar ganz und gar nicht mehr. Nach einem schlechten Spiel hinzustehen und Dinge zu erklären oder klarzustellen, das ist mein Job. Aber wenn man sich mit einem Medium zu einem Gespräch trifft und sich dann alles um all die Vorfälle neben dem Rasen dreht, dann ist das mühsam.

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