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Emmanuel Macron besucht Ruanda«Hunderttausende Opfer in der Hölle im Stich gelassen»

Gedenken an die 800’000 Menschen, die beim Genozid getötet wurden: Präsident Emmanuel Macron bei der Kranzniederlegung in Ruanda.

Mitterrand habe sich zu lange «blind» gestellt

Frankreich trage im Kontext des Genozids an den Tutsi «schwere und erdrückende Verantwortung»: Präsident Emmanuel Macron im Genozid-Memorial in Kigali.

«Sie haben eine mutige Rede gehalten. Diese Rede war wichtiger als eine Entschuldigung, denn Sie haben die Wahrheit gesagt.»

Ruandas Präsident Paul Kagame
Zeigte sich bei der gemeinsamen Pressekonferenz versöhnlich: Ruandas Präsident Paul Kagame mit Macron.

Dutzende mutmassliche Mittäter leben in Frankreich

Nach langer Pause wird wieder ein französischer Botschafter in Ruanda seine Arbeit aufnehmen.

3 Kommentare
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    Holk oertel

    Dazumal hat schon Frau Delaponte versucht diesen Massenmord aufzuklären und die Verbrecher zur Rechenschaft zu ziehen.Leider hatte sie kein Erfolg w eil sich die Europäische Länder sich kein Deut um dieses Land interessiert haben.Irgendwo in Afrika wirtschaftlich unbedeutend.