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Neuer KampfHornkuhinitiative zum Zweiten

Bergbauer Armin Capaul ruht nicht. Zusammen mit der IG Hornkuh lanciert er im Frühling eine neue Volksinitiative

Kämpft für die Hörner der Kühe: Armin Capaul auf seinem Hof in der Gemeinde Perrefitte BE.
Kämpft für die Hörner der Kühe: Armin Capaul auf seinem Hof in der Gemeinde Perrefitte BE.
Foto: IG Hornkuh

Er hat es den Kühen versprochen, und Versprechen Kühen gegenüber bricht er nur ungern. Deshalb macht sich der rebellische Bergbauer Armin Capaul erneut auf in den Kampf für die Hörner der Tiere. Im Frühling 2021 startet er Hornkuhinitiative Nummer zwei. Anders als bei der ersten Initiative soll es keine Subventionen mehr geben für Bauern, die ihren Tieren die Hörner belassen, sondern Capaul will das Enthornen von Kälbern und Gizzi ganz verbieten.

Der erste Entwurf des Initiativtextes lautet: Es ist in der Schweiz verboten, Kälber/Rinder/Kühe und Gizzi/Ziegen zu enthornen. Ebenso ist es verboten, hornlose Tiere zu züchten. Capaul ist überzeugt: Diesmal habe er die Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite.

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