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Lieferplattform Eat.ch wird orangeHolländer liefern uns jetzt das Essen nach Hause

Eat.ch gehört jetzt zur holländischen Takeaway.com. In der Schweiz bestellen Kundinnen und Kunden aber weiterhin auf Eat.ch.

Der Name bleibt bestehen

«Jetzt ist der falsche Moment, um zu sparen. Wir haben noch genug Luft nach oben, um weiterzuwachsen.»

Dominic Millioud, Eat.ch-Chef

Mit Anfragen überrannt

«Wir wurden mit Anfragen überrannt», sagt Eat.ch-Chef Dominic Millioud. Ab Beginn des Lockdown am 16. März verdoppelten und verdreifachten sich die Bestellungen bei Eat.ch in verschiedenen Regionen der Schweiz.

Wein- und Bierbestellungen stiegen

3 Kommentare
    Martin Tanner

    Mit Essens-Portalen ist es wie mit den Hotel-Portalen: Sie beute mit überhöhten Preisen die Restaurantbesitzer aus. Deshalb nutze ich das Portal nur als Adresskartei zur Wahl des Restaurants und bestelle dann direkt. Ist sogar noch günstiger!