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Premiere im SchauspielhausHier fehlt das Fleisch am Knochen

«Hitchcock im Pyjama» wird als «Traumspiel» ausgewiesen. Die junge Regisseurin Charlotte Sprenger bietet allerdings nicht mehr als eine Art Setzkasten.

Hitchcock im Pyjama (Edgar Eckert) in einer Art Becken, das später auch zur Dusche wird.
Hitchcock im Pyjama (Edgar Eckert) in einer Art Becken, das später auch zur Dusche wird.
Foto: Judith Schlosser

Alfred Hitchcock. Was wissen wir über ihn? Regisseur genialer Filme. Meister des Suspense. Liebte blonde, schöne Frauen in den Hauptrollen. War sadistisch zu ihnen am Set. Ein paar seiner erfolgreichsten Filme: «Die Vögel», «Psycho», «Vertigo» – wem noch mehr einfallen, kann sich bei Charlotte Sprenger melden. Sie hat fürs Theater Basel das Stück «Hitchcock im Pyjama» entwickelt. Es hätte am letzten Samstag Premiere haben sollen, wurde nun am Dienstagabend uraufgeführt, und man wird den Eindruck nicht los: Die drei zusätzlichen Tage haben den Braten auch nicht mehr feiss gemacht.

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