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Mamablog: Interview zum Stillen«Heute pumpen die Mütter lieber ab»

«Ich lerne von jeder Frau dazu!» sagt Franziska Summermatter, Gründerin der Zürcher Hebammenpraxis. Foto: Brigit Rufer
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Viele Jungmütter wollen nicht in der Öffentlichkeit stillen: Sportangebot in der Zürcher Hebammenpraxis. Foto: Brigit Rufer
Was soll dieser Druck auf uns Frauen? Stillen ist keine Selbstverständlichkeit. Foto: Brigit Rufer
16 Kommentare
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    Bettina Kunz

    Mir gibt es schon zu denken, dass die Emanzipation, die sich die Frauen erkämpft haben, durch diese "Still-Euphorie" wieder sukzessive zurückgebaut wird. Wer mit dem Partner die Kinder gemeinsam grossziehen will und eine egalitäre Aufteilung der Erwerbs-, Haus- und Familienarbeit anstrebt, kann schlecht auf ein monatelanges Stillen setzen (es sei denn, der Partner hat auch monatelang Vaterschaftsurlaub und übernimmt jeweils das Wickeln und die Körperpflege des Babys).

    Wer monatelang stillt und auf sich nimmt, dies auch noch mit Arbeit und Krippe zu vereinbaren, muss sich nicht wundern, wenn in der Familie danach die Rollen traditionell verteilt sind.