Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Strategieprogramms 20.25Helvetia will bis Ende 2022 rund 140 Stellen abbauen

CEO Philipp Gmür hat einen Stellenverlust verkündet – betroffen sind rund 3,5 Prozent der Belegschaft hierzulande.
Weiter nach der Werbung

Weitere Kündigungen folgen

Helvetia schreibt wieder Gewinn und wächst

Starkes Anlageergebnis

Wachstum dank Caser

SDA

7 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Der Personalabbau bei den Versicherungen ist völlig richtig. Neben den Banken ist das Versicherungsgeschäft die zweite wichtige Domäne der Digitalisierung. Das sehe ich, wenn ich etwa eine Hausratversicherung brauche. Da kommt der Versicherungsvertreter und spult auf dem Notebook seinen Geschäftssoftware-Wizzard samt Fragen zu (angeblich) attraktiven Zusatzangeboten ab, der am Schluss die Police ausspuckt. Kann jeder Kunde auch an einer Online-App machen. Und die Versicherung kann den Vertreter samt Dienstwagen einsparen. Macht dann meine Prämie günstiger, währen die Aktionäre mehr verdienen. Und der gekündigte Versicherungsspezialist entschärft erst noch den Fachkräftemangel - sofern er unter 45 ist, versteht sich.