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Vor FCB - LausanneHeimpremiere unter besonderen Vorzeichen

Timm Klose hat sich bei seinem FCB-Debüt fünf Knochen in der linken Hand gebrochen. Trotzdem dürfte der Verteidiger gegen Lausanne zu seinem ersten Super-League-Spiel im Joggeli kommen.

Nach dem Seitenwechsel kam Timm Klose in Bern mit einbandagierter Hand aus der Kabine.
Nach dem Seitenwechsel kam Timm Klose in Bern mit einbandagierter Hand aus der Kabine.
Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

Die Hand war sichtlich geschwollen, die Timm Klose auf seinem Socia-Media-Kanal auf Instagram am Sonntag publizierte. Einen Tag zuvor noch stand der 32-Jährige nach dem 1:2 gegen die Young Boys im kalten Wankdorf und erzählte von seinem ersten Pflichtspiel in Rotblau. Dabei berichtete der Innenverteidigung auch, was mit seiner einbandagierten linken Hand geschehen ist. In Halbzeit eins hätte er sich in einen Schuss geworfen und sei auf die Hand gefallen. Er vermute, dass es nichts Schlimmes sei.

Inzwischen ist klar, dass sich der Nationalspieler fünf Knochenbrüche in der linken Hand zugezogen hat. Allerdings sind diese einfacher Natur, und so ist der Defensivspezialist am Mittwoch gegen Lausanne einsatzbereit. Das Dienstagstraining absolvierte Klose, mit Schiene.

Damit kommt er zu seinem ersten Super-League-Heimspiel. Denn Jasper van der Werff ist zwar aus der Isolation entlassen worden, doch weist der U-21-Internationale einen Trainingsrückstand auf. Es ist also davon auszugehen, dass Eray Cömert wie in Bern mit Klose das Abwehrzentrum bildet.

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Die möglichen Aufstellungen des FC Basel und Lausanne-Sport.
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Grafik: BaZ