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50 Jahre Hard Rock CafeHamburger, Claptons Gitarre, Trumps Rücken und McEnroes Mittelfinger

Die «American Kids» in London suchten erfolglos nach Hamburgern und Pommes frites, die ihnen schmeckten: Isaac Tigrett und Peter Morton,
Den Namen hatte das Duo von der Doors-LP «Morrison Hotel», auf deren Rückseite ein Restaurant mit dem gleichen Titel abgebildet ist.
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Die Rock-’n’-Roll-Kellnerin

Kellnerin der ersten Stunde: Rita Gilligan. Sie hat Donald Trump freundlich auf den Rücken geschlagen, als er in einer Filiale des Hard Rock Cafe zum Essen kam. Vor seiner Präsidentschaft natürlich.

«Es war nicht mehr als die verrückte Idee von zwei klugen amerikanischen Hippies».

Rita Gilligan. Kellnerin der ersten Stunde. Einige ihrer Geschichten erzählt sie in ihrem Buch «The Rock 'N' Roll Waitress at the Hard Rock Cafe».

Was Clapton kann, kann Townshend schon lang

Pete Townshend zupft im Hard Rock Cafe in London die Saiten der Gitarre, die er 1971 geschenkt hat.

Tempi passati trifft auf Neuzeit

Auch Sport geht im Hard Rock Cafe. Roger Federer präsentiert 2004 in New York als US-Open-Sieger seine Trophäe.

Verkauf an den Indianerstamm

Er gestaltete das Logo: Alan Aldridge.
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Hard Rock Cafe Bangkok: Hüftschwung eines Elvis Presley-Imitators.

nag

5 Kommentare
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    Burkard Markus

    Ich war noch nie in einem Hardrock-Café, das ja nur so heisst, aber gar keinen Kaffee serviert. Habe ich nun was verpasst?

    In einem der Gitarrenläden, in den ich manchmal gehe, hängen auch ein paar Gitarren an der Wand, u.a. von Santana ... diese Vitrinen sehen alle gleich aus. Wie die Reliquienvitrinen der katholischen Kirche. Der Besitzer des Gitarrenshops liefert z.T. das Equipments für Konzerte und die Festivals. Dafür erhält er auch schon mal ein gutes Stück, das er dann an die Wand hängen darf. Sieht nett aus. Beeindrucken tut es mich allerdings nicht allzusehr. Eine Gitarre, die an der Wand hängt, was soll`s? Weil sie von einem bekannten Musiker irgendwann mal irgendwo gespielt wurde? Eine Gitarre, so wie jedes Instrument muss regelmässig gespielt werden. Sonst wird es unbrauchbar. Schade für ein gutes Instrument, wenn es so tot, das heisst unbespielt, an der Wand hängt. Das Ganze ist doch schon sehr katholisch-morbid. Bei den Katholiken sind es die Knochen. Bei den Rock-Musikern ist es die Gitarre (und anderer Krimskrams, den es wiederum auch bei den Katholiken zu finden gib, wie irgendwelche Stoffetzen). Das schreib ich als katholisch sozialisierter Mensch, der durchaus gerne Rock auf die Ohren bekommt, wenn auch nicht ausschliesslich. Die Humburger Factory ist gleich um`s Eck, ebenso die Holy Cow. Beide sollen exzellente Hamburger servieren. War aber noch nie da.