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Cyber-Angriff auf EU-ArzneimittelbehördeHacker erschleichen Zugang zu Daten von Corona-Impfstoff

Im Fokus von Hackern: Vakzin vor dem Logo des US-Pharmaunternehmens Pfizer.

Wohl keine gleich gelagerten Angriffe in der Schweiz

Warnung vor Cyberattacken auf Kühlketten

Ein pharmazeutisch-technischer Assistent nimmt eine Bestellung von ersten Impfstoff-Dosen in Grossbritannien entgegen. Gewisse Vakzine müssen bei sehr niedrigen Temperaturen gelagert und transportiert werden.

EMA «immer überzeugter» von Pfizer-Impfstoff

«Es wurden keine nennenswerten Nebenwirkungen festgestellt und schon gar keine ernsthaften»: Emer Cooke, Direktorin der Europäischen Arzneimittelbehörde. (Archivbild)

sho/sda/reuters

6 Kommentare
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    Beat Leutwyler

    Die Auswirkungen werden sich auf etwas ganz anderes niederschlagen, als gemeinhin diskutiert wird.

    Der Impfstoff wird günstiger, wenn nicht sogar der Vertrag mit Pfizer einseitig gekündigt werden kann. Insbesondere wenn schon derzeit Fälschungen mit Covid-19-Impfstoff im Umlauf sind.

    Es ist die Firma Pfizer, die sich das Patent gesichert hat - aber auch die Verpflichtung es als solch eigenständiges Produkt zu wahren. Bei Kriminalität ist es das Risiko des Unternehmens und nicht des Kunden.