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Öko-ZieleGut für die Umwelt, gut für den Lohn des Nestlé-Chefs

CEO Mark Schneider will den Konzern grüner machen - wenn ihm das gelingt, verdient er neu auch mehr.

Nestlé-Chef Mark Schneider zeigt eine Auffüllanlage für Wasser. Auch Hundefutter gibt es unverpackt.
Nestlé-Chef Mark Schneider zeigt eine Auffüllanlage für Wasser. Auch Hundefutter gibt es unverpackt.
Foto: Keystone

Das Geschäft mit Billigwasser aus Plastikflaschen in den USA hat Nestlé verkauft. Für Rindfleisch, Poulet und Thunfisch bietet der Multi pflanzliche Alternativen an, den Schokoladenriegel KitKat gibt es neu auch in vegan, und das Hundefutter können Tierhalter unverpackt kaufen. Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern macht auf umweltfreundlich. Nestlé-Chef Mark Schneider hat dem Unternehmen ehrgeizige Klimaziele verordnet. Ab diesem Jahr wird sich Umweltschutz auch auf seinen Lohn auswirken.

Umwelt- und soziale Kriterien sind bonusrelevant

Laut dem diese Woche veröffentlichten Vergütungsbericht werden ab 2021 für die Berechnung des kurzfristigen Bonus neu Umwelt- und soziale Kriterien angewendet. Details dazu werde Nestlé später im Jahr bekannt geben, sagt ein Sprecher.

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