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«Grosse Parkplätze wären positiv»

Wichtige Mitarbeiter: Grenzgänger tragen für Jean-Luc Johaneck viel zur Wirtschaftskraft Basels bei, ihre Anliegen aber fänden zu wenig Gehör.

BaZ: Herr Johaneck, Sie wollen eigentlich kein Interview geben, weil Sie sich nicht in die Politik einmischen möchten. Haben Sie zu den Auswirkungen der neuen Rotlichtbarrieren am Lothringer- und Voltaplatz für die Grenzgänger aus dem Elsass nicht doch etwas zu sagen?

Und?

Was sagen Sie zur Massnahme selber – wird diese die Grenzgänger zum Umsteigen auf den ÖV bewegen?

Können die neue Tramlinie 3 und die rund 700 Parkplätze beim Bahnhof von Saint-Louis eine Entlastung bringen?

Und die anderen Grenzgänger?

Dann könnten also jene, die in die Stadt müssen, durchaus mit dem öffentlichen Verkehr kommen?

Ist es nicht verständlich, dass Basel wegen der neuen Tramlinie 3 in Frankreich den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel forcieren will? Immerhin hat Basel fast alles bezahlt.

Welche Massnahmen würden Ihrer Ansicht nach etwas bringen, um den Verkehrsfluss nach, in und rund um Basel zu verbessern?

Braucht es mehr Parkhäuser am Stadtrand von Basel für die Elsässer?

Sie sagen, mit den neuen Verkehrsmassnahmen beim Voltaplatz werde auf jene gezielt, die am wenigsten für ihre Situation können. Warum?