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Zum Tod von Konrad SteffenGrönland war seine Leidenschaft

Am Samstag verunglückte Konrad Steffen, der Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, an jenem Ort tödlich, wo es ihn seit über 30 Jahren immer wieder hinzog: in der Nähe seines Swiss Camp.

Konrad Steffen bei der Wartung einer Meteo-Station auf dem grönländischen Eisschild.
Konrad Steffen bei der Wartung einer Meteo-Station auf dem grönländischen Eisschild.
Foto: WSL

Er starb auf seiner Scholle. Auf seinem «flachen Kuchen», wie Konrad Steffen jeweils sagte. Grönland war die Leidenschaft des Direktors der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). Er konnte deshalb seit seiner Anstellung vor bald acht Jahren nicht darauf verzichten. So trieb es ihn jeweils einen Monat pro Jahr in den hohen Norden, weg von der beschaulichen Schweiz, hin in die Weite der arktischen Landschaft. Dorthin, wo alles anfing vor 30 Jahren.

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