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Kommentar zu Japan und OlympiaGreise, nicht weise

Yoshiro Mori widersetzte sich dem Druck, doch der ehemalige Premierminister musste sich geschlagen geben: Nach sexistischen Aussagen ist er als Chef des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Tokio zurückgetreten.

«Tokio plant gerade ein Grossereignis, bei dem Zehntausende potenzielle Coronavirus-Träger von der einheimischen Bevölkerung ferngehalten werden sollen.»

«Einen echten Konkurrenzkampf um fortschrittliche, von Moral geprägte Ideen lassen die Alten nicht zu.»

8 Kommentare
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    Holk oertel

    Wer braucht. Solche Olympischen Spiele? Ein Prestigeobjekt ohne nachhaltig.Diese Milliarden währen besser an dringenden Aufgaben investiert!