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Wegen gerissener NutztiereGraubünden will mehrere Wölfe schiessen

Mindestens ein Wolf soll im Kanton Graubünden getötet werden.
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Rudel müssen sich vermehrt haben

SDA/fal

131 Kommentare
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    Peter Colberg

    Von mir aus können die betroffenen Hirten sich auch schön diskret um das zunehmende Problem "Wölfe" kümmern, da der Bund im dämlichen links-grünen Kuscheltier Modus der rapiden Ausbreitung dieser Beisser eher den Vorrang geben wird. Der Anblick eines grausam getöteten Schafs oder Esel muss absolut horrend sein. Lösungsansatz? Es gibt unterdessen gewisse compound Armbrüste, bei denen Herr Tell wirklich staunen würde: 100 Meter Reichweite, und reichlich Schussenergie, um dem Treiben blutrünstiger Wolfsrudel lautlos ein Ende zu setzen: quid pro quo. Ein gutes Nachtsicht Zielfernrohr, und los geht's. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bevor entweder Kinder oder Wanderer irgendwo im Wald oder in den Bergen von mehreren Wölfen zerfetzt werden. Nochmals: dass sind keine Kuscheltiere, etwa wie dies die meist im Urbanen Umfeld wohnenden Befürworter der "Rückkkehr zur Wildness" naiv glauben. Auch wir Zweibeiner bestehen aus saftigem Fleisch und Blut aus der Sicht der Wölfe. Die Jäger werden hoffentlich demnächst in dieser Hinsicht landesweit viel zu tun haben. Go for it.