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Zwist um La CollineGoetheanum will einen runden Tisch

Die Differenzen um das Arlesheimer Bauprojekt könnten ausgeräumt werden, regt Goetheanum-Anwalt Heinrich Ueberwasser an. Er will die Behörden beim Wort und mit ins Boot nehmen.

Heinrich Ueberwasser, Anwalt des Goetheanums, der sich über ein neues Namensschild «Dornach-Arlesheim-Goetheanum» Synergien erhofft, glaubt im Fall von La Colline an einen die Probleme lösenden runden Tisch.
Heinrich Ueberwasser, Anwalt des Goetheanums, der sich über ein neues Namensschild «Dornach-Arlesheim-Goetheanum» Synergien erhofft, glaubt im Fall von La Colline an einen die Probleme lösenden runden Tisch.
Foto: Dominik Plüss

Er will die zerstrittenen Parteien an einen runden Tisch bringen. «Eine Lösung nützt allen», sagt Heinrich Ueberwasser, Anwalt der Anthroposophischen Gesellschaft (Goetheanum) und ehemaliger Basler SVP-Grossrat. Ziel sei es, das Naturschutzgebiet unterhalb der Baustelle von La Colline in Arlesheim zu erhalten. Es liegt auf dem Gelände des Goetheanums. Delikat: Ein renommiertes Labor hat kürzlich erhöhte Werte von Nitrit, Kalium, Natrium und DOC im Quellwasser nachgewiesen. Sie sollen auf die in unmittelbarer Nähe gelegene Baustelle zurückzuführen sein.

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