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WahlkampfGLP will Fraktionsstärke erreichen

Die Grünliberalen wollen mindestens fünf Grossrätinnen und Grossräte stellen und die Stadt zur Smart City machen.

Giuseppina Moresi Salvioli, Jafar Ghaffarnejad, Christian Thurneysen, Karl Linder, Esther Keller, Sandra Bothe-Wenk, René Schweizer, Katja Christ und Johannes Sieber (v.l.n.r.) wollen ihrer Partei zu mehr Durchschlagskraft verhelfen.
Giuseppina Moresi Salvioli, Jafar Ghaffarnejad, Christian Thurneysen, Karl Linder, Esther Keller, Sandra Bothe-Wenk, René Schweizer, Katja Christ und Johannes Sieber (v.l.n.r.) wollen ihrer Partei zu mehr Durchschlagskraft verhelfen.
Foto: Martin Regenass

Politik wird bekanntlich in der Schweiz nicht in den Parlamenten gemacht, sondern in den Kommissionen, die die Geschäfte vorberaten. Daher ist es für die Kleinpartei GLP bei den kommenden Wahlen erklärtes Ziel, mindestens fünf Grossrätinnen und Grossräte zu stellen, um Fraktionsstärke zu erlangen und in den Kommissionen Einsitz zu nehmen. Parteipräsidentin Katja Christ zeigte sich bei der Lancierung des Grossrats-Wahlkampfes vom Freitag auf der Terrasse eines Start-up-Unternehmens am Picassoplatz überzeugt, dass die Partei dieses Ziel erreichen wird: «Wäre Martina Bernasconi nicht zur FDP übergelaufen, hätten wir schon in der vergangenen Legislatur vier Leute im Grossen Rat gehabt. Mit dem neuen Wahlsystem sollten wir die Fraktionsstärke nun erreichen.»

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