Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Schweizer Studie verblüfftDer Welthandel begünstigt Frieden in Konfliktregionen

Marinesoldaten einer portugiesischen Sondereinheit nehmen vor der Küste Somalias Personen in Gewahrsam, die der Piraterie verdächtigt werden.
Weiter nach der Werbung

Ergebnisse verblüffen Forscher

Militärübung des Iran in der Strasse von Hormuz: Schnellboote der Revolutionsgarde umkreisen eine Attrappe, die einem US-Flugzeugträger nachempfunden ist.

UNO soll Schutzeinsätze koordinieren

Dominic Rohner ist Wirtschaftsprofessor an der Universität Lausanne.
1 Kommentar
Sortieren nach:
    Ronnie König

    Das ist eine retrospektive Studie die man mit Vorsicht geniessen muss. Falsch ist aus der Studiensicht praktisch nichts, denn es wird beschrieben was war, aber die Entwicklung mit China, Korea und Afghanistan zeigt eigentlich etwas was sie nicht untersucht haben. Und das nimmt zu. Türkei am Zündeln, Äthiopien, Iran oder Pakistan. Alles nicht unbedingt Nationen der Globalisierung(ausser TR). Dann haben sie die Instabilität die Pandemien erzeugen ja nicht untersuchen können, war auch nicht Thema, aber zeigt zB mit Haiti wie schnell Dinge ausser Kontrolle geraten können, und das ist ein Inselstaat ohne grosse Power. Ich selbst sage zwar auch ab und zu, dass mit noch mehr Globalisierung mehr Friede etc. möglich sein kann, aber es muss nur einer durchdrehen und schon ist genug Sand im Getriebe und alles gerät durcheinander wie die Pandemie ja gerade zeigt im Fall China oder Vietnam. Ever Given, man meinte zuerst Klimawandel, aber es war anders, nur zeigt sich was für Gefahren sind. Hier ein Anschlag auf wichtige Wasserstrasse, dann geht nicht mehr viel. Infolge stehen Produktionsstrassen in Europa still, weil Teile fehlen. Ägypten will zur Not Händel mit Schwarzafrika riskieren, der Kanal nicht weit weg. Wo sind in der Studie solche Prospektionen? Auch Äthiopien ist ein kleiner Teil der Globalisierung und bei meinem Thema betriffts über 8 Länder direkt und gute 40 indirekt, ja letztlich über 100 je Produkt uU.