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Maturanden im AusnahmezustandGestresst und überfordert

Anstatt mündlichen und schriftlichen Maturitätsprüfungen sollen Erfahrungsnoten als Abschluss zählen (Symbolbild).

Besorgte Rektoren

8 Kommentare
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    Nick Bothe

    Seit dem 22. Februar findet kein Regelunterricht mehr statt, was in Bezug auf die Chancengleichheit bezgl. Platz/Ruhe/technische Infrastruktur für das Vorbereiten der Prüfungen der einzelnen MaturandInnen einen Impact hat.

    Natürlich soll das Maturitätszeugnis nicht verschenkt werden, wovon nota bene Anbetrachts der Tatsache, dass die Abschlussprüfungen gerade mal 20% der Gesamtnote ausmachen, keine Rede sein kann.

    Sinnvoll wäre es gewesen, die mündlichen Prüfungen stattfinden zu lassen, bei denen individueller auf die Situation der Prüflinge hätte eingegangen werden können, und trotzdem eine Leistung eingefordert worden wäre.

    Die MaturandInnen nun en globo als faul oder bequem hinzustellen ist unfair und aufgrund der pandemischen Ursache nicht selbstverschuldet. Immerhin werden sie ja auch um das Erfolgserlebnis und die Maturafeier gebracht, was hier nirgends erwähnt wird...