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Geheimdienstaktion RusslandsGesprengtes Kriegsmaterial war für die Ukraine bestimmt

Tschechien und Russland auf Konfrontationskurs: Proteste vor der russischen Botschaft in Prag.
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Nowitschok-Anschlag auf Waffenhändler

Empörung in Bulgarien über Moskau

19 Kommentare
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    Gottfried Pfister

    Ob das Kriegsmaterial in den Ukraine verblieben wäre ist ziemlich ungewiss. Zumal die Ukraine auch umfangreich Kriegsmaterial exportiert. Vor Jahren bekamen investigative Journalisten aus Bulgarien umfangreiche Daten über den Waffenhandel aus ihrer Region ausgehändigt. Von Lieferlisten, Kaufverträgen, Exportbewilligung, Transportbescheinigungen Verwendungszweck usw. war alles dabei. Käufer waren zu einem hohen Anteil die USA und Saudi-Arabien aber auch andere Länder. Nach weiterer Recherche entdeckten sie, dass das Kriegsmaterial oft entweder am Bestimmungsort oder auf dem Weg verschwand. Und wenig später in den Kriegsgebieten Syrien und Jemen bei Paramilitärs und islamistischen Gruppen wieder auftauchte. Und obwohl dieser "arms airlift" immense Ausmasse annahm welche durch europäische Dienste nicht unentdeckt bleiben konnte, liess man diesen Waffenhandel zu. Trotz dem damit verbundenen immensen Bruch der UN-Charta.

    Das soll jetzt keine Card blanche für Russland ausstellen aber dennoch etwas Nachdenklich stimmen bevor wir unseren Schützengraben tiefer buddeln.