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Kontroverse um PestizidGericht pfeift Bersets Experten erneut zurück

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen muss sich mehr «Zurückhaltung» auferlegen.

Interessen von Syngenta höher gewichtet

Nicht alle Dokumente gesäubert

33 Kommentare
    Gustav Natterer

    Dass ein Schweizer Gericht uns Bürgern einen Maulkorb verpasst, ist unerhört. Was soll das. Es ist bekannt dass chlorierte Schwefelverbindungen, wie die Metaboliten des Clorothalonils, für Mensch und Tier heimtückisch giftig sind. Auch in kleinsten Mengen. Ich bezweifle, dass die Richter in der Lage sind die Giftigkeit dieser Substanzen überhaupt zu beurteilen. Mit diesem Maulkorb macht sich das Bundesverwaltungsgericht völlig unglaubwürdig. Aber der Druck der chinesischen Syngenta ist enorm.

    In meinem Wohnort ist der Grenzwert des Giftes im Leitungswasser, Trinkwasser nenne ich es nicht mehr, um mehr als das fünffache überschritten.

    Ich werde bei der Pestizid- und bei der Trinkwasserinitiative mit Ueberzeugung JA stimmen, weil ich nicht will, dass wir chinesische Verhältnisse in Sachen Umwelt und Meinungsfreiheit bekommen.