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Pionierrolle in der SchweizGenfer Parlament will Homosexuelle vor Umpolungstherapien schützen

Der Kanton Genf will Praktiken verbieten, die homosexuelle oder transsexuelle Menschen umzupolen versuchen.

Das Ausland ist bereits weiter

SDA/fal

23 Kommentare
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    Thomas Luchsinger

    «Zusätzlich zum Verbot sogenannter Konversionstherapien fordert der Vorstoss die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Rechtsvorschriften zu diesem Thema.»

    Da bin ich als alter Jurist voller Erwartung, wie das gehen soll, weil ich mir nicht vorstellen kann, unter welchen Prinzipien, bspw. der Verfassung, man da etwas verbieten will. Ärzte und Psychiater, Psychologen auch, haben ihre Standesgesellschaften, und die können solche "Therapien" für ihre Mitglieder schon verbieten. "Konversionstherapeut" ausserhalb der akademischen Berufe darf jeder sein! Ich halte ich nicht das geringste von solchen Therapien, aber da müsste man noch viel verbieten, beispielsweise römisch-katholischen Exorzismus. Oder meinetwegen die allgemeine Dummheit!

    Ich wäre schon zufrieden, wenn die Krankenkassen nicht jede Quacksalberei bezahlen würden wie "Chügelimedizin". Vielleicht gibts einmal Chügeli zur Heilung von Homosexualität!

    Für jene, die alles besser wissen: mag sein, dass einmal eine KESB den Eltern von Kindern solche Therapien mit einer Weisung nach ZGB 307 verbieten. Sofern sie es erfährt!

    Mit freundlichen Grüssen lu :-) :-)