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So viele Jobs kostet die Corona-Krise+++ Globus streicht Stellen in Restaurants +++ Johnson & Johnson führt grossen Stellenabbau in Neuenburg durch

LIVE TICKER

Globus lagert Gastronomiebetriebe aus und streicht knapp 50 Stellen
Die Warenhausgruppe Globus lagert ihr Gastronomie-Geschäft in den Warenhäusern an Drittpartner aus.
Johnson & Johnson führt grossen Stellenabbau in Neuenburg durch
General Electric streicht laut Gewerkschaften weitere 83 Stellen
Insgesamt plant GE den Abbau von über 700 Arbeitsplätzen: Das Logo der General Electric in Birr Aargau. (Symbolbild)
Basler Chemiekonzern baut rund 1000 Stellen ab
SBB streichen 45 Cargo-Lokführer-Stellen
Ein Lokführer fährt einen Güterzug von Brig nach Kandersteg. (16. Mai 2017)
Komax will in der Schweiz 70 Stellen abbauen
GE will weitere rund 80 Jobs streichen
Postfinance baut Stellen ab
Kahlschlag bei Implenia
Der Tunnelbau bleibt bei Implenia.
Huber+Suhner baut 250 Stellen ab
Schwierige Zeiten: Das Appenzeller Unternehmen muss Stellen streichen.
Chemie-Riese streicht am Zürichsee über 100 Stellen
Dow will das Bürogebäude (im Vordergrund) verkaufen. Was mit dem danebenliegenden Laborgebäude passieren wird, ist noch unklar.
Autogrill will 200 Stellen abbauen
Wenn die Fluggäste ausbleiben, hat auch das Autogrill-Restaurant am Flughafen in Kloten fast nichts mehr zu tun.
Ruag International verschärft Sparkurs
Das Logo der Ruag International am Sitz in Genf. (2009)
Coca Cola baut in der Schweiz bis zu 120 Stellen ab
Stiller Job-Abbau bei KMU
Swiss-Chef spricht über Entlassungen
Thomas Klühr verlässt die Swiss in einer schwierigen Zeit.
Bei der SRG fallen 250 Stellen weg
Beim Hotel Swissôtel in Oerlikon sind 270 Stellen bedroht
Abbau beim Flughafen Genf
Die Zahl der Stellensuchenden steigt
195 Kommentare
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    Sämi Stutz

    Obwohl immer wieder LeserInnen auf diesen Fehler aufmerksam machen, publiziert dieses Medium seit Monaten unter dieser Rubrik die GE, deren unglaublicher Stellenabbau ziemlich nichts mit der Covid-Situation zu tun hat sondern auf Missmanagement und- wirtschaft sowie viel schlechterer Verhandlungen der Schweiz gegenüber Frankreich bzgl. der Standorte bei der damaligen Übernahme durch GE zurückzuführen ist.

    Wenn ein Fehler konsequent aufrechterhalten bleibt, wird er dadurch auch nicht „richtiger“.