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Kommentar zum Fussball-NeustartGelöst sind damit nur
die sportlichen Probleme

Die Swiss Football League hat die Fortsetzung des unterbrochenen Wettbewerbs beschlossen. Das ist zu begrüssen, verbessert aber nicht die wirtschaftliche Lage. Das wird nicht zuletzt der FC Basel spüren.

Es geht wieder richtig los – aber ohne Zuschauer: St. Gallens Boris Babic (links) und Basels Jasper van der Werff im Zweikampf um die Meisterschaft.
Es geht wieder richtig los – aber ohne Zuschauer: St. Gallens Boris Babic (links) und Basels Jasper van der Werff im Zweikampf um die Meisterschaft.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone).

«Damit sind natürlich nicht alle Probleme gelöst.» FCB-CEO Roland Heri sagte in einer ersten Stellungnahme das, was für die gesamte Schweizer Profiliga genauso gilt wie für den FC Basel. Ja. Es ist erfreulich, dass die 20 Clubvertreter der Swiss Football League sich dazu entschieden haben, die Meisterschaft fort- und damit zu einem Ende zu führen. Aber nein: Wirtschaftliche Probleme, die schon vor der Corona-Krise existierten und durch die Massnahmen gegen das Virus eine katalytische Wirkung in eine negative Richtung erfuhren, sind damit weder aus der Welt geschaffen noch reduziert worden.

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