Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Aufsehen erregende EntdeckungGeier können sich ohne Vatertiere fortpflanzen

Ein zwei Tage alter kalifornischer Kondor im San Diego Zoos Wild Animal Park wird mit Hilfe einer Kondor-Puppe gefüttert.
Weiter nach der Werbung

Kein genetischer Beitrag eines Männchens

1987 lebte nur noch eine Handvoll Vögel in Freiheit

Forscher sind sicher, dass die sexlose Fortpflanzung in der Natur häufiger vorkommt als angenommen.

Im Labor züchtbar?

17 Kommentare
Sortieren nach:
    Leonhard Fritze

    Die eingeschlechtliche Fortpflanzung gab es auch beim Menschen - so sagen manche Wissenschaftler. Diese Erkenntnis lässt uns Männer natürlich als dampfende sinnbefreite Komplexhaufen zurück. Es würde dann auch das Imponiergehabe von Männern erklären: Der Mann muss sich durchsetzen gegen die eingeschlechtliche Fortpflanzung.

    Zur Rettung sei gesagt: Die zweigeschlechtliche Fortpflanzung wurde "eingeführt", um Fehler auszukreuzen und schneller auf veränderte Umweltbedingungen reagieren zu können.

    Und, spannend: Ganz am Anfang der Bibel wird vermutlich der Übergang von der ein- zur zweigeschlechtlichen Fortpflanzung erwähnt (Adams Rippe). Wobei mir noch nicht klar ist, ob Adam wirklich für "der Mann" steht oder "der Mensch".

    Wie haben wir doch früher gelacht über die Jungfrauengeburt von Maria: Wir hielten es für unmöglich. Dabei ist es biologisch gesehen nicht unmöglich.

    Daraus habe ich für mich gelernt, dass in der Bibel viel mehr drinsteht als man glauben könnte (was für ein schönes Wortspiel).