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Fussball-Legende verdankt seinem Hund das Leben

Bayern Münchens Trainer Carlo Ancelotti kritisiert in einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» die zu vielen Termine im Fussball-Kalender. Der Italiener befürchtet angesichts des anhaltenden Wachstums im Fussball sinkende Qualität bei den Spielen und nachlassendes Interesse. «Die wirtschaftlichen Interessen beeinträchtigen schon jetzt die Qualität, weil wir eben immer öfter auf den Platz müssen», sagte Ancelotti.«Der Fussball könnte sich sozusagen selber fressen», betonte der frühere Profi, der bereits Juventus Turin, Milan, Chelsea, Paris Saint-Germain und Real Madrid trainiert hatte. «Er wird zu sehr ausgepresst. Weniger Spiele, mehr Qualität. Da müssen wir hin.» Schon bei der EM-Endrunde im Sommer, die erstmals mit 24 Mannschaften stattfand, habe es zu viele Mannschaften, zu viele Spiele und zu wenig Sehenswertes gegeben, sagt der Italiener.
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