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Reaktionen auf Ackermann-Rückzug«Für uns ändert sich nichts»

Während Rot-Grün am Dienstag verzweifelt nach einer Ersatzkandidatur für Elisabeth Ackermann sucht, üben sich die Bürgerlichen in Gelassenheit. Auch GLP-Kandidatin Esther Keller sieht keine Nachteile.

Die Bürgerlichen sehen im linken Personalwechsel keine Gefahr für den FDP-Wackelkandidaten Baschi Dürr.
Die Bürgerlichen sehen im linken Personalwechsel keine Gefahr für den FDP-Wackelkandidaten Baschi Dürr.
Foto: Kostas Maros

Muss der freisinnige Sicherheitsdirektor Baschi Dürr nun zittern, weil die Karten nach dem Rückzug von Elisabeth Ackermann neu gemischt werden? Zwar haben es im ersten Wahlgang alle vier bürgerlichen Kandidaten in die vordersten sieben Ränge geschafft, doch Baschi Dürrs Vorsprung auf die achtplatzierte Esther Keller (GLP) fiel mit 297 Stimmen Differenz relativ knapp aus.

FDP-Präsident Luca Urgese zeigt sich unbeirrt: «Wir waren in der ersten Runde erfolgreich mit unserer Strategie. Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern, nur weil bei Rot-Grün Panik und Chaos herrschen.» Das bürgerliche Duo mit Baschi Dürr und LDP-Kandidatin Stephanie Eymann bringe Führungserfahrung und Stabilität mit – in den Augen Urgeses zwei Vorteile, die sich in der neuen Situation gar noch akzentuieren könnten. Von der linken Seite komme nämlich nun «irgendjemand Neues, der in einem Monat ein Wunder vollbringen soll».

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