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US-PräsidentschaftswahlFür Trump ist es vorbei – jetzt wirklich

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Drohungen gegen Wahlleute

Mit seinen Klagen ist Trump auf ganzer Linie gescheitert, aber es ist ihm gelungen, die meisten führenden Republikaner dazu zu bringen, so zu tun, als wäre die Wahl noch nicht entschieden – das ist jetzt vorbei.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen: Ein Elektor bei der Stimmenabgabe im Parlament von Michigan.

«Es ist Zeit, das nächste Kapitel aufzuschlagen.»

Designierter US-Präsident Joe Biden

Ein Parteiaustritt aus Protest

Trumps neuestes Zerwürfnis

Geht noch vor dem Präsidenten: Nachdem Justizminister Bill Barr sich weigerte, von Wahlbetrug zu sprechen, gab Donald Trump am Montagabend bekannt, dass Barr zurücktrete.
291 Kommentare
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    Brigitta Moser-Harder

    Durch ihr Verhalten, Trumps permanente Lügengeschichten stillschweigend zu dulden, zeigen die Republikaner, dass ihre Partei mit Demokratie nichts mehr am Hut hat, sondern zu einer "Kultpartei" mutierte mit ihrem verehrten Guru Trump an der Spitze. Darum unterstützen sie auch seine lächerlichen Behauptungen betr. Betrug bei der Präsidentschaftswahl. Den Tiefpunkt der Hörigkeit zu Trump dokumentierten die 126 republikanischen Kongressmitglieder und 18 Justizminister mit der Mitunterzeichnung der bizarren Klage des texanischen Justizministers an den Supreme Court betr. massiven Wahlmanipulation in vier anderen Bundesstaaten. Diese wurde vom obersten Gericht klar abgeschmettert - wie andere zahllosen Klagen zuvor. Trotzdem wollen Trump und seine Adlaten in ihrem sinnlosen Tun weiter machen, was weder begreiflich noch entschuldbar ist. Nach vier Jahren Trump-Regentschaft steht das Land politisch vor einem Scherbenhaufen und die Demokratie sowie das friedliche Zusammenleben sind bedroht.