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Chinas verschuldeter MegakonzernFür Evergrande tickt die Uhr

Ein Passant vor einem Evergrande-Projekt in der chinesischen Grossstadt Wuhan. Der Konzern profitierte vom Bauboom in dem Land.
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Der Kurs der Evergrande-Aktien bricht ein

7 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Infolge Vertrauensverlust sind in der zu Ende gegangenen Hauptverkaufssaison für Wohneigentum bei Evergrand die Verkäufe um 97% eingebrochen.

    Allerdings hat der Governor der PBOC schon angedeutet, dass die Zentralbank bereit sein würde.

    So ein Desaster könnte sich Peking aktuell nicht leisten, da werden höchstwahrscheinlich im Notfall von der Zentralbank noch Mittel fliessen. Maximal 300 Mrd US$ bei einer Bilanzsumme von akt 6'100 Mrd US$ kann sich die PBOC locker leisten und die FED machts ja auch mit seinen QE's und Agency Paper Aufkäufen.

    Allerdings all die vielen leeren Wohnungen gegen die kann auch die PBOC nicht viel ausrichten, da heisst es für die staatlichen Organe abwarten und Tee trinken, die Immobilien werden nur 70 Jahre lang vom Staat gepachtet und dann fallen diese wieder dem Staat oder gegebenenfalls der Partei anheim, wenn es die dann noch geben sollte.