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Corona-Krise und HandelskriegFür die Weltwirtschaft stehen die Zeichen weiter auf Sturm

Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)
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Trübe Aussichten für den Exportsektor

Neue Restriktionen im Welthandel und für Investitionen haben sprunghaft zugenommen.

Foto: PD
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17 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Bin jetzt schon gespannt auf die faulen Ausreden der SVP falls die Initiative angenommen wird und die Arbeitslosigkeit danach trotzdem weiter ansteigt, weil viele Firmen dann ihre Produktion dann ins EU-Ausland verlagern werden, weil sie dort kompatibler sind und auch die Lohnkosten meist günstiger als in der CH sind.

    In die USA kann die CH nicht gross weiter wachsen, da wir schon über 20 Mrd Handelsbilanzüberschuss mit denen haben, was den Donald bekanntlich erzürnt und wir immer wieder mal auf der ominösen Liste landen, da unsere SNB zudem noch "Währungsmanipulationen" betreibt.

    China ist aktuell auch ein etwas gar unsicherer Handelspartner und vielen Schwellenländern geht es auch schlecht, die können sich unsere Produkte kaum mehr leisten.

    Die EU ist nun mal nach wie vor unser wichtigster Partner und uns mit der Kündigung der Bilateralen I auch noch in eine brexitähnliche Situation voller Unsicherheit zu manövrieren jetzt wo die Wirtschaft eh schon angeschlagen ist, scheint mir doch etwas harakirimässig zu sein.

    Aber vielleicht muss die Schweiz wirklich zuerst durch ein Tal der Tränen gehen bevor die Sicht der Dinge wieder mal etwas klarer wird.

    Das Volk der Eidgenossen entscheidet am 27.9.2020 über sein weiteres Schicksal!