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Gesehen und gehört: Pfarrer, Imam und Rabbiner stürmen gemeinsam

Der FC Gemeinderat traf gestern auf den FC Religionen. Ein Spiel der besonderen Art – wobei mitunter die Frauen zu reden gaben.

Aufwärmen, während die Profis von GC und YB noch am Spielen sind: Die Spieler des FC Religionen auf dem Nebenplatz des Letzigrundstadions.
Aufwärmen, während die Profis von GC und YB noch am Spielen sind: Die Spieler des FC Religionen auf dem Nebenplatz des Letzigrundstadions.
Doris Fanconi
FC Religionen spielt im Letzigrund gegen den FC Gemeinderat - Lockerungsübungen vor dem Spiel
FC Religionen spielt im Letzigrund gegen den FC Gemeinderat - Lockerungsübungen vor dem Spiel
Doris Fanconi
FCZ-Präsident Ancillo Canepa wollte in der ersten Halbzeit im Sturm des FC Religionen wirbeln und in der zweiten im Tor stehen. Doch er verletzte sich beim Einlaufen an der Wade und fiel aus.
FCZ-Präsident Ancillo Canepa wollte in der ersten Halbzeit im Sturm des FC Religionen wirbeln und in der zweiten im Tor stehen. Doch er verletzte sich beim Einlaufen an der Wade und fiel aus.
Doris Fanconi
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Alles begann mit Glockengeläut. Nicht gestern Abend im hell beleuchteten Letzigrund kurz nach dem SuperLeague-Spiel GC - YB, sondern am Abend des 16. November 2005. Die Schweiz hatte sich gerade im Skandalspiel von Istanbul gegen die Türkei für die WM 06 qualifiziert, als Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist alles läuten liess, was die Altstadtkirche hergab. Das hat ihm zwar eine Menge Kritik eingetragen, steht aber auch für den Anfang des FC Religionen. Den Pfarrer hatte das Fussballfieber erfasst.

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